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22.12.2012 | HW
Pressemitteilung der CDU Kreistagsfraktion Potsdam-Mittelmark
CDU Potsdam-Mittelmark fordert Erhalt der Förderschulen in Kleinmachnow
Die CDU-Kreistagsfraktion Potsdam-Mittelmark stimmt gegen den Beschluss der Kreisverwaltung, die Förderschulen in Kleinmachnow zu schließen.

Die Bildung aller unserer Kinder ist uns wichtigstes Anliegen. Deswegen haben wir im Kreistag für den Erhalt und für die nötigen Investitionen gestimmt und werden dabei bleiben. Die Absicht der Verwaltungsleitung, die Schulen in Kleinmachnow zu schließen, haben wir mit Unverständnis zur Kenntnis genommen.

Wir werden das im Koalitionsausschuss thematisieren.

Rudolf Werner
CDU-Fraktionsvorsitzender 
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03.12.2012
und Katherina Reiche am 18.12.2012 um 18:00 Uhr

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07.11.2012
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Kathrin Heilmann erinnerte mit einer szenischen Lesung durch namhafte Schauspieler an die Folgen der Gemeindevertretersitzung am 30.10.1952. Tagesordnungspunkt der damaligen Gemeindevertreterversammlung war die Schließung des Grenzüberganges Bahnhof Düppel.
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22.10.2012 | HW
 Autorenlesung
in der Katholischen Öffentlichen Bücherei 
St. Thomas Morus Kleinmachnow
Am Donnerstag, den 25. Oktober um 19:30 Uhr, liest der Kleinmachnower Autor Prof. Dr. Alfred Wolf in der Katholischen Öffentlichen Bücherei St. Thomas Morus in 14532 Kleinmachnow, Hohe Kiefer 113, aus seinen Büchern "Im Schlagschatten der Machtpolitik - Eine Kindheit in Mährisch-Schlesien 1931 bis 1946" “ und „Zugewiesene Heimat: Aufnahme und Einbindung 1946 bis 1953“
Der Eintritt ist frei.
 
Der Autor berichtet im 1. Band  über die Neubesiedlung seiner Heimat nach den Mongolenstürmen im 13. Jahrhundert, über die Zugehörigkeit der Landschaft zu Schlesien, Mähren und Böhmen und zum Habsburgerreich bis 1918.Er erzählt, wie seine Heimat in den Strudel des Untergangs Österreich-Ungarns und das Desaster der beiden Weltkriege hineingerissen wurde. Er stellt das private Leben seiner Familie  in den politischen und militärischen Zusammenhang. Er beschreibt, wie er und seine Familie wie 3 1/ Millionen Landsleute nach 1946 aus der alten Heimat vertrieben wurden.
In „Zugewiesene Heimat“ beschreibt der Autor, wie er und seine Eltern am 6. Juli 1946 in Mauer bei Heidelberg. strandet Er berichtet über die Unterbringung, die schweren Nachkriegsjahre, das Hineinwachsen in die Gemeinde, die politischen Probleme bei der Eingliederung und den frühen Tod des Vaters. Er absolviert eine Schreinerlehre, verdient ein Zubrot  mit einer Tanzkapelle und wirkt in Vereinen. Dankbar beschreibt er die vielen menschlichen Zuwendungen und Hilfen in der neuen Heimat. Nebenberuflich erreicht er mit Abendkursen in Heidelberg 1953 das Abitur als Schulfremder und beginnt sein Jurastudium. Der Autor legt einen berührenden Bericht über eine gelungene Integration vor
    Über den Autor:
Alfred Wolf, 1931 in Deutsch Jaßnik, Kreis Neutitschein, Mährisch-Schlesien, Sudentenland, geboren, 1937 bis 1944 Volksschule und Oberschule, Vertreibung 1946. Schreinerlehre mit Gesellenbrief, Abitur in Abendkursen, Studium der Rechtswissenschaft in Heidelberg, Staatsexamen und  Promotion,  1961 bis 1968 Richter am Landgericht Heilbronn. Ab 1968 Beamter im Bundesministerium der Justiz in Bonn und Berlin, Ministerialdirigent a. D., Großes Bundesverdienstkreuz. Honorarprofessor an der Humboldt-Universität 
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20.10.2012 | MR
Wahlkreismitgliederversammlung am 19.10.2012

Der Abstand bei der Wahlkreismitgliederversammlung zum Bundeswahlkreis 61 im Saal des Schützenhauses in Werder zwischen Saskia Ludwig und Katherina Reiche maß gestern genau 39 Stimmen.

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14.09.2012
Ausschusses für Schule, Kultur und Soziales
Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des JKT
 
 
ich darf Sie / Euch ganz herzlich zur Vorstellung des neuen (überarbeiteten) JKT-Konzepts 2012 einladen.
 
Es soll die Gemeinde/Verwaltung ermutigen und unterstützen, in die Jugend(kultur) zu investieren. Ganz oben stehen dabei die Interessen der Jugend, ihre Wünsche, ihre Ideen und natürlich ihr Mitwirken.
 
In der Anlage übersende ich Ihnen / Euch die aktuelle Tagesordnung (s. Top 5.1) zur nächsten SKS-Sitzung der Gemeinde Kleinmachnow, 18.09.12, 19.00 Uhr im Rathaus.
 
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Wilczek
Vorsitzender J-K-T Kleinmachnow e.V
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28.08.2012 | HW/ MR
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Eintrag in das Goldene Buch der Gemeinde Kleinmachnow 28.08.2012
Am Dienstag, den 28.08.2012 trug sich unser Ehrenvorsitzender ins goldene Buch von Kleinmachnow ein. Zum Festakt lud Herr Tauscher interessierte Bürger aus Kleinmachnow ein. So waren nicht nur Politiker der Gemeindevertretung, sondern auch Vertreter der katholischen Kirchengemeinde Sankt Thomas Morus und Tauscher‘s Familie anwesend.

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24.08.2012
Kleinmachnower CDU-Fraktion fordert Bestandsgarantie für Grundschule Auf dem Seeberg

Die Fraktion der CDU Kleinmachnow ist besorgt über die aktuelle Debatte zum Mietvertrag der Seebergschule. Die CDU Kleinmachnow hat einen Antrag über einen mittelfristigen Mietvertrag, der über drei Jahre hinausgeht vorbereitet. Wir wollen die Weiterführung der Seebergschule!

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22.08.2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der Märkischen Union,

die CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg hat heute Matthias Platzeck aufgefordert, sein Amt als Ministerpräsident zur Verfügung zu stellen. Zum Ende der Sondersitzung des Landtages Brandenburg "Chaos am Flughafen Willy Brandt gefährdet Sicherheit und Zukunft Brandenburgs" habe ich in Abstimmung mit unserer Fraktion Folgendes erklärt:
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20.08.2012 | HW
Neues Theaterstück zeigt das Leben und Sterben eines Priesters im KZ Dachau - Erstaufführung im Bistum Berlin
 Am ersten Septemberwochenende ist eine ganz besondere Theatergruppe zu Gast in Teltow und Kleinmachnow: Eine Kompagnie junger, katholischer Schüler und Studenten aus dem Bistum Dresden-Meißen wird das Theaterstück Wende Andritzki aufführen. In ihm wird das Ringen Alois Andritzkis, des sorbischen katholischen Priesters und Märtyrers, mit dem Nationalsozialismus dargestellt. In dem Drama geht es um den aufrechten Charakter und die geistige Reife Andritzkis gerade vor dem Widerspruch des damals herrschenden Gedankenguts. Die Ideologie der Nationalsozialisten, die zu jener Zeit auf breite gesellschaftliche Zustimmung stieß, trifft in dem Drama auf die Selbstverständlichkeit des Glaubens, wie sie von Andritzki gelebt und – durch seine sorbische Heimat – geprägt wurde.
 
Die jungen Leute aus dem Bistum Dresden-Meißen sind zu Gast in der katholischen Pfarrgemeinde Sanctissima Eucharistia in Teltow und Kleinmachnow. Der Kontakt entstand während des Taizé-Treffens zu Sylvester, als einige der beteiligten Jugendlichen mit ihrem Kaplan Adam R. Prokop in Ss. Eucharistia einquartiert wurden. Sehr schnell lernten die Brandenburger, dass Kaplan Prokop im Jahr zuvor das Drama Wende Andritzki geschrieben und mit den Jugendlichen am Vorabend der Seligsprechung Alois Andritzkis am 13. Juni 2011 in Dresden uraufgeführt hatte. Weitere Aufführungen erfolgten im sorbischen Teil des Bistums Dresden-Meißen. Nun also kommt das Ensemble mit dem Dramatiker und Regisseur Kaplan Prokop in das Erzbistum Berlin, um den außergewöhnlichen Priester-Märtyrer und Seligen Andritzki auch Brandenburgern und Berlinern näher zu bringen. 
 
Das Leben von Alois Andritzki lässt sich so skizzieren: Geboren 1914 in eine tiefreligiöse sorbische Familie studierte er Theologie und Philosophie. 1939 wurde er zum Priester geweiht. Er erhielt eine Kaplansstelle an der Katholischen Hofkirche zu Dresden und war zuständig für die Jugendseelsorge. Sportlich und unkonventionell, wie er war, war er vor allem bei der Jugend rasch sehr beliebt. Von Anfang an kritisierte er scharf die Verfolgung von Gläubigen sowie verschiedene ideologische Schriften der Nationalsozialisten. Nach mehreren Vorladungen und Verhören wurde Andritzki im Februar 1941 durch die Gestapo verhaftet und nach einer Verurteilung nach dem sog. „Heimtückegesetz“ im Konzentrationslager Dachau im „Pfarrerblock“ eingesperrt. Es folgte eine lange Zeit härtester Haftbedingungen, aber auch des unbeirrten Festhaltens an seinem Priestertum und einer christlichen Lebenshaltung. Schließlich erkrankte Andritzki an Typhus und wurde am 3. Februar 1943 durch eine Giftspritze ermordet.
 
 
Aufführungen:
 
Sonnabend, 1. September 2012,
19 Uhr
Pfarrkirche Ss. Eucharistia,
Ruhlsdorfer Straße 28, Teltow
 
und
 
Sonntag, 2. September 2012,
16 Uhr,
Kirche St. Thomas Morus
Hohe Kiefer 113, Kleinmachnow
 
Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.
 
 
Weitere Infos:
http://www.andritzki.de/
http://www.bistum-dresden-meissen.de/front_content.php?idcat=1662
 
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