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10.04.2013
Der Vorstand beschloss auf seiner letzten Sitzung der FU PM einen Online-Auftritt zu bereiten.
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16.03.2013 | HW
-grün, machbar, bezahlbar?
Dienstag, den 26. März 2013 19:00 Uhr

Podiumsdiskussion mit Frau Katharina Reiche, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin
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09.02.2013 | HW
...und wurde ein Schauprozess gegen "Schädlinge und Saboteure" aus Kleinmachnow
 Wiederholung!

Es begann in einem Kino …

… und wurde ein Schauprozess gegen „Schädlinge und Saboteure“ aus Kleinmachnow.

 

Ort: Bürgersaal I Rathaus Kleinmachnow I Adolf-Grimme- Ring 10

Termin: 22. Februar 2013 um 19.30 Uhr.

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit für Gespräche.  I Der Eintritt ist frei – um Spenden für Amnesty International wird gebeten.  

 

Im Herbst 1952 protestierten ca. 2000 Kleinmachnower Bürgerrinnen und Bürger gegen die Schließung des Grenzüberganges Bahnhof Düppel.

Kleinmachnow verfügt seit den 1930er Jahren über günstige Verkehrsanbindungen vor allem nach Berlin West und Ost. Diese Bahnverbindung ermöglichte es, in 20 Minuten im Zentrum Berlins zu sein. Das ist insofern bedeutsam, da ca. 65 % der Kleinmachnower Bevölkerung in Berlin arbeitet.

Die direkte verkehrstechnische Anbindung an Westberlin, der hohe Anteil an privatwirtschaftlichen Betrieben und die Tatsache, dass trotz ansässiger Parteihochschule nur 200 Mitglieder der SED in Kleinmachnow vorhanden sind, machten den Ort suspekt, wenn nicht sogar gefährlich.

Und so kommt die Sitzung der Gemeindevertretung am 30. Oktober 1952 in den Kammerspielen Kleinmachnow gerade recht um das „reaktionäre Nest“ wieder auf Linie zu bringen.

Die Entwicklung vom Herbst 1952 bis zum Prozess im Februar 1953, bei dem neun Kleinmachnower Bürgerinnen und Bürger zu hohen Zuchthausstrafen verurteilt werden, wird nun in einer szenischen Lesung aufbereitet.

Auf der Grundlage der Forschungsergebnisse im Rahmen einer Masterarbeit von Kathrin Heilmann (FU Berlin, Forschungsverbund SED-Staat) widmen sich Günter Barton, Konstantin Buchholz, Judith Brandt,  Inga Kammerer,  Kerstin Reimann und Jürgen F. Schmid – allesamt Schauspieler und Sprecher aus Kleinmachnow und Berlin – in einer szenischen Lesung den bewegenden und zugleich unglaublichen Ereignissen. 

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27.01.2013 | GB
Artikelbild
Fotos: Maximilian Tauscher

Mit einer Kranzniederlegung und Gedenkminute gedachte die CDU Kleinmachnow am 27. Januar 2013 aller Opfer des Nationalsozialismus


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22.12.2012 | HW
Pressemitteilung der CDU Kreistagsfraktion Potsdam-Mittelmark
CDU Potsdam-Mittelmark fordert Erhalt der Förderschulen in Kleinmachnow
Die CDU-Kreistagsfraktion Potsdam-Mittelmark stimmt gegen den Beschluss der Kreisverwaltung, die Förderschulen in Kleinmachnow zu schließen.

Die Bildung aller unserer Kinder ist uns wichtigstes Anliegen. Deswegen haben wir im Kreistag für den Erhalt und für die nötigen Investitionen gestimmt und werden dabei bleiben. Die Absicht der Verwaltungsleitung, die Schulen in Kleinmachnow zu schließen, haben wir mit Unverständnis zur Kenntnis genommen.

Wir werden das im Koalitionsausschuss thematisieren.

Rudolf Werner
CDU-Fraktionsvorsitzender 
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03.12.2012
und Katherina Reiche am 18.12.2012 um 18:00 Uhr

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07.11.2012
Artikelbild
Kathrin Heilmann erinnerte mit einer szenischen Lesung durch namhafte Schauspieler an die Folgen der Gemeindevertretersitzung am 30.10.1952. Tagesordnungspunkt der damaligen Gemeindevertreterversammlung war die Schließung des Grenzüberganges Bahnhof Düppel.
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22.10.2012 | HW
 Autorenlesung
in der Katholischen Öffentlichen Bücherei 
St. Thomas Morus Kleinmachnow
Am Donnerstag, den 25. Oktober um 19:30 Uhr, liest der Kleinmachnower Autor Prof. Dr. Alfred Wolf in der Katholischen Öffentlichen Bücherei St. Thomas Morus in 14532 Kleinmachnow, Hohe Kiefer 113, aus seinen Büchern "Im Schlagschatten der Machtpolitik - Eine Kindheit in Mährisch-Schlesien 1931 bis 1946" “ und „Zugewiesene Heimat: Aufnahme und Einbindung 1946 bis 1953“
Der Eintritt ist frei.
 
Der Autor berichtet im 1. Band  über die Neubesiedlung seiner Heimat nach den Mongolenstürmen im 13. Jahrhundert, über die Zugehörigkeit der Landschaft zu Schlesien, Mähren und Böhmen und zum Habsburgerreich bis 1918.Er erzählt, wie seine Heimat in den Strudel des Untergangs Österreich-Ungarns und das Desaster der beiden Weltkriege hineingerissen wurde. Er stellt das private Leben seiner Familie  in den politischen und militärischen Zusammenhang. Er beschreibt, wie er und seine Familie wie 3 1/ Millionen Landsleute nach 1946 aus der alten Heimat vertrieben wurden.
In „Zugewiesene Heimat“ beschreibt der Autor, wie er und seine Eltern am 6. Juli 1946 in Mauer bei Heidelberg. strandet Er berichtet über die Unterbringung, die schweren Nachkriegsjahre, das Hineinwachsen in die Gemeinde, die politischen Probleme bei der Eingliederung und den frühen Tod des Vaters. Er absolviert eine Schreinerlehre, verdient ein Zubrot  mit einer Tanzkapelle und wirkt in Vereinen. Dankbar beschreibt er die vielen menschlichen Zuwendungen und Hilfen in der neuen Heimat. Nebenberuflich erreicht er mit Abendkursen in Heidelberg 1953 das Abitur als Schulfremder und beginnt sein Jurastudium. Der Autor legt einen berührenden Bericht über eine gelungene Integration vor
    Über den Autor:
Alfred Wolf, 1931 in Deutsch Jaßnik, Kreis Neutitschein, Mährisch-Schlesien, Sudentenland, geboren, 1937 bis 1944 Volksschule und Oberschule, Vertreibung 1946. Schreinerlehre mit Gesellenbrief, Abitur in Abendkursen, Studium der Rechtswissenschaft in Heidelberg, Staatsexamen und  Promotion,  1961 bis 1968 Richter am Landgericht Heilbronn. Ab 1968 Beamter im Bundesministerium der Justiz in Bonn und Berlin, Ministerialdirigent a. D., Großes Bundesverdienstkreuz. Honorarprofessor an der Humboldt-Universität 
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20.10.2012 | MR
Wahlkreismitgliederversammlung am 19.10.2012

Der Abstand bei der Wahlkreismitgliederversammlung zum Bundeswahlkreis 61 im Saal des Schützenhauses in Werder zwischen Saskia Ludwig und Katherina Reiche maß gestern genau 39 Stimmen.

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14.09.2012
Ausschusses für Schule, Kultur und Soziales
Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer des JKT
 
 
ich darf Sie / Euch ganz herzlich zur Vorstellung des neuen (überarbeiteten) JKT-Konzepts 2012 einladen.
 
Es soll die Gemeinde/Verwaltung ermutigen und unterstützen, in die Jugend(kultur) zu investieren. Ganz oben stehen dabei die Interessen der Jugend, ihre Wünsche, ihre Ideen und natürlich ihr Mitwirken.
 
In der Anlage übersende ich Ihnen / Euch die aktuelle Tagesordnung (s. Top 5.1) zur nächsten SKS-Sitzung der Gemeinde Kleinmachnow, 18.09.12, 19.00 Uhr im Rathaus.
 
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Wilczek
Vorsitzender J-K-T Kleinmachnow e.V
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