Liebe Besucher,
Am 20. März hat die CDU Kleinmachnow einen neuen Vorstand gewählt, der jetzt seine Arbeit aufnimmt. Wir freuen uns über alle Kritik, Ideen, Anregungen und Verbesserungsvorschläge und laden Sie herzlich ein, uns bei unserer Arbeit für unsere Gemeinde zu begleiten.
Herzliche Grüße
Ihre CDU Kleinmachnow
Guido Beermann
Vorsitzender
14.05.2012
Der nicht antwortende Bürgermeister
Auf die Nachfrage eines Anwohners, was man zur schnelleren Bearbeitung durch die Untere Verkehrsbehörde tun könne, antwortete BM Grubert: "Da fällt mir nichts ein!"
Diese Aussage löste bei den Gemeindevertretern Fassungslosigkeit aus und konnte so nicht unkommentiert hingenommen werden. Die Äußerungen der Gemeindevertreter drückten klar ihre Missstimmung über den Zustand der Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Kleinmachnow und der Unteren Verkehrsbehörde aus. Der Grundtenor geht von: „schlechter Beziehung“ über „Hinhaltetaktik“ bis hin zu „Sisyphusarbeit“.
Dass Engagement sehr wohl aber von der Verwaltung geleistet werden kann, zeigte sich bei der Unterstützung zum Erhalt der beiden Förderschulen in Kleinmachnow und bzgl. der Hallennutzung der Maxim-Gorki-Schule.
Die Beschlussvorlage über den Kommissionsvertrag zur Strom- und Gasnetznutzung durch die EO AG wurde nach einer zähen Debatte schlussendlich aber mehrheitlich angenommen.
30.04.2012
Die Besucher des 11. Kirschblütenfestes entlang des Berliner Mauerwegs bei Teltow/Berlin-Lichterfelde erlebten am gestrigen Sonntag ein tolles Stadtfest. Sie nutzen das hochsommerliche Wetter und besuchten die beiden Festplätze zwischen Seehof und Sigridshorst. Auch die Kleinmachnower Christdemokraten machten hier halt und verstärkten die Teltower Nachbarn am CDU-Stand.
21.04.2012
an der Bäkemühle
Da –Ente!
Es ist so unergiebig!
2,70 EUR Taschengeld.
19.04.2012 | Saskia Ludwig, erschienen in der PNN vom 19. April 2012, http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/641238/
Namensartikel von Dr. Saskia Ludwig erschienen in der PNN am 19. April 2012
Solange sich Staatskonzerne in Brandenburg nicht dem fairen Wettbewerb mit der freien Wirtschaft stellen müssen, ist es unverständlich und auch nicht akzeptabel, dass die Manager der landeseigenen Unternehmen oftmals mehr als das Doppelte des Ministerpräsidenten verdienen.
30.03.2012 | CDU Landtagsfraktion Brandenburg
Marktwirtschaftliche Anreizmechanismen anstelle unsozialer Umlage
Steeven Bretz, Sprecher für Energiepolitik der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, sagt: „Die heutige Pressemitteilung von Ministerpräsident Platzeck zur Bundesratssitzung ist ein neuerliches Ablenkungsmanöver für die raumgreifende, aber im Kern substanzlose Energiepolitik Brandenburgs. In der Energiepolitik sind marktwirtschaftliche Anreizmechanismen notwendig, die die umlagefinanzierten Instrumente schnellstmöglich ersetzen – auch in der Solarbranche. Die geplanten EEG-Kürzungen im Bereich der Photovoltaik sind und bleiben richtig.